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"München ohne Lederhosen I" - Von der Räterepublik bis zur Stadt der Spione

Termin: 30.10.2017

Seminar-Nr: C220*-17/2

"Wer glaubt, die Vergangenheit ruht, der irrt. Geschichte ist kein abgeschlossener Prozess, sondern wird quasi jeden Tag auf das Neue erschaffen. Und der Kampf um die...

"Wer glaubt, die Vergangenheit ruht, der irrt. Geschichte ist kein abgeschlossener Prozess, sondern wird quasi jeden Tag auf das Neue erschaffen. Und der Kampf um die Geschichte ist dabei zugleich ein Kampf um die Gegenwart." Diesem Motto folgend begibt sich der Autor von dem von der "Süddeutschen" hochgelobten Stadtführer "München ohne Lederhosen" auf eine Wanderung durch die Geschichte der Stadt im 20. Jahrhundert - beginnend mit der Novemberrevolution 1918 über die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus bis hin zu den 1960er Jahren - und damals war München auch eine Stadt der Spione, in der sich die Geheimagenten des BND, des CIA und des KGB ein Stelldichein gaben. Stumberger zeigt diese Geschichte auch anhand ihrer Denkmäler auf - und den dazugehörigen politischen Streit zwischen der Staatsregierung der CSU und dem SPD-geführten Münchner Rathaus.

ACHTUNG: Im gedruckten Programm ist als Termin der 31.10.2017 angegeben. Der Vortrag findet jedoch am Mo, 30.10.2017 statt.

Datum:
Uhrzeit:
30.10.2017
18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort Gewerkschaftshaus München
Schwanthalerstr. 64
80336 München
Treffpunkt DGB-Haus, Raum T.0.06
Referent Dr. Rudolf Stumberger
Bitte beachten Im Rahmen von Arbeit und Leben München
Teilnahmegebühr 6.00 €

"München ohne Lederhosen I" - Von der Räterepublik bis zur Stadt der Spione

anmeldung@bildungswerk-bayern.de

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