Eine schlagkräftige Interessenvertretung

setzt einen schlagkräftigen Bildungspartner voraus.

Das Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern veranstaltet jährlich knapp 700 Seminare und steht vor Ort zur Seite. Vom Altenpfleger bis zur Werkzeugmechanikerin - das DGB Bildungswerk Bayern macht sich seit 40 Jahren für alle stark, die für ihre Interessen eintreten.

Aktuelle Seminare

Überblick über das neue Rentenpaket - Was betriebliche Interessenvertretungen wissen müssen!

Seit dem 1. Juli 2014 gilt das neue Rentenpaket. Das Seminar gibt einen Überblick über die für betriebliche Interessenvertretungen wichtigsten Änderungen und...

Büro Oberbayern
am 27.02.2018

Wahlvorstandsschulung für die Betriebsratswahl Normales Wahlverfahren

Im Frühjahr 2018 sind viele Betriebsratsgremien neu zu wählen. Dieses Seminar soll Betriebsräten und Mitgliedern in Wahlvorständen für die anstehenden...

Büro Oberbayern
am 01.03.2018

Die Gefährdungsanzeige

Wenn der Stress bei der Arbeit überhand nimmt, müssen Beschäftigte anfangen, für sich zu sorgen. Hier hilft die Gefährdungsanzeige. Im Seminar werden die zentralen...

Büro Oberbayern
am 01.03.2018

Die Protokollführung

Sitzungsprotokolle können wichtige Beweismittel insbesondere in arbeitsgerichtlichen Verfahren sein. Das Seminar macht mit den wichtigsten Vorschriften für die...

Büro Oberbayern
am 06.03.2018

Methoden der Personalbemessung

Seit Einführung der DRG wird in allen Krankenhäusern die Personalsituation als zunehmend angespannt be­schrieben. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, was sich...

Büro Landesstelle
am 06.03.2018

Programm

Es gibt viele Möglichkeiten, sich unserem Seminarprogramm zu nähern. Sie können:
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DGB Bildungswerk Bayern

MENTO in Bayern: Ein Auftakt nach Maß

Im Gewerkschaftshaus München, in Sichtweite der Wiesn, fand am Dienstag den 30. September 2014 die Auftaktveranstaltung des Projektes Mento in Bayern statt. Mit der Projekterweiterung um Baden-Württemberg und Bayern sind zwei wichtige Bundesländer zum Projekt gestoßen.

Wolfgang Veiglhuber, Matthias Jena und Sabine Eger stellen das MENTO-Projekt vor.

Gerade in diesen wirtschaftlich starken Regionen müssen die Themen Grundbildung und Alphabetisierung auf der Agenda stehen. Das Land Bayern ist nach Angaben der bayerischen Staatskanzlei im weltweiten Vergleich eine der Regionen mit der höchsten Industriedichte. Wie wichtig die Arbeit des Projektes für die Gewerkschaften in Bayern ist, machte Matthias Jena deutlich. Der Vorsitzende des DGB Bayern sagte, dass man die Bedeutung dieser Themen auch in Bayern erkannt habe und gab der Arbeit der neuen Regionalkoordinatoren die besten Wünsche mit auf den Weg.

Sabine Eger und Wolfgang Veiglhuber werden Mento in der Region vertreten. Um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die praktische Arbeit im Betrieb aussehen kann, war Peter Trube aus Duisburg angereist. Er ist Betriebsrat bei ThyssenKrupp Steel Europe und hat sich im Projekt Mento als Lernberater ausbilden lassen. Welche Bedeutung das Projekt für Betroffenen haben kann, dass erklärte Tim-Thilo Fellmer. Der Botschafter für Alphabetisierung hatte selbst Schwierigkeiten bei Lesen und Schreiben. Heute ist er erfolgreicher Kinderbuchautor. Er erklärte im Gewerkschaftshaus München aus sehr persönlicher Perspektive, was dieser Ansatz für Menschen mit Bedarf an Grundbildung und Alphabetisierung bedeute.

Mitte November wird die offene Mentorenqualifizierung stattfinden, es gibt noch freie Plätze. Auf der MENTO-Homepage ist mehr über das Projekt zu erfahren. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in Bayern sind: 

und

15. November: Max Weber: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus

Im kommenden Seminar werden die wichtigsten Thesen Max Webers dargestellt und kritisch daraufhin befragt, inwieweit sie zu einer Erklärung der Herausbildung des Kapitalismus geeignet sind.

Max Weber (1864 – 1920), Soziologe, Jurist und Nationalökonom, gilt als ein Klassiker der Soziologie und der Kultur- und Sozialwissenschaften insgesamt. Neben diversen Fragestellungen befasste sich Weber intensiv mit Problemen des Kapitalismus und seiner Eigenarten. Neben dem großen Werk Wirtschaft und Gesellschaft ist das in diesem Seminar zu behandelnde Werk Die pro-testantische Ethik und der Geist des Kapitalismus weltweit bekannt und auch verbreitet. Es zählt zu den wichtigsten nicht an der Marxschen Theorie orientierten Arbeiten zur kapitalistischen Produktionsweise und ihren Voraussetzungen. Neben großer Zustimmung ist diese Arbeit auch auf erhebliche Kritik gestoßen.


Nach Weber besteht zwischen der protestantischen Ethik und der Herausbildung des Kapitalismus in Westeuropa ein enger Zusammenhang, nicht aber eine echte Kausalität. Wichtig ist ihm die Frage der Gesinnung, bestimmte Glaubensinhalte also, die das Ethos einer bestimmten – hier: der kapitalistischen – Wirtschaftsweise be-dingen, bzw. begünstigen. So erscheint ihm der Charakter des Kapitalbesitzes und des Unternehmertums vorwiegend protestantisch zu sein – mit hin die vernunftmäßige Ethik des asketischen (enthaltsamen) Protestantismus. Weber geht es um das Zusammentreffen religiöser und ökonomischer Bedingungen.


Der protestantische Puritanismus (rationaler bürgerlicher Betrieb und rationale Organisation der Arbeit) verpflichte die einzelnen ökonomisch tätigen Menschen, zum Ruhme Gottes Besitztum zu erhalten und durch den rastlosen Einsatz von Arbeit zu vermehren. So konstituiert sich nach Weber der „moderne Wirtschaftsmensch“ als Träger der kapitalistischen Ausdehnung.
Im Seminar werden die wichtigsten Thesen Max Webers hierzu dargestellt und kritisch daraufhin befragt, inwieweit sie zu einer Erklärung der Herausbildung des Kapitalismus geeignet sind.

Referent: Dr. Alexander Klier, Philosoph

Anmeldeschluss: Montag, 10. November 2014
Seminarbeginn: Samstag, 15. November 2014, 10:00 Uhr
Seminarende: Samstag, 15. November 2014, 17:30 Uhr
Seminarort: DGB-Haus München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
Anmeldung: siehe Flyer


SAP-Fachtagung: „Datenschutz ist Teil unserer Demokratie“

Kann SAP die Personalentwicklung fördern? Manchmal - sagen Expertinnen und Experten auf der von TIBAY mitorganisierten SAP-Fachtagung 2014. Wenn der Datenschutz dabei nicht auf der Strecke bleibt. Harte Kritik erntet SAP indes aus den eigenen Reihen. Der SAP-Betriebsratsvorsitzende Ralf Kronig sagt: „Bei SAP herrscht eine maßlose Kurzfristökonomie.“

Wenn der stellvertretende SAP-Betriebsratsvorsitzende Ralf Kronig von früheren Zeiten berichtet, klingt das fast zu schön, um wahr zu sein: „Früher durften die Leute bei SAP alles sagen, auch wenn es Schwachsinn war. Irgendwann ist dann eine Software daraus geworden.“ Für die gute Personalpolitik sei damals der SAP-Mitgründer Dietmar Hopp maßgeblich gewesen. „Hopp war sachlich, hat auf die Menschen geachtet und sie am Kuchen beteiligt.“ Heute hingegen würden die Rahmenbedingungen „gnadenlos von oben diktiert. Wer das nicht exerziert, hat Probleme“.

Dass sich bei SAP einiges verändert hat, ist dem Berater-Urgestein Jochen Konrad-Klein von der TBS-NRW auch nicht entgangen. SAP sei nicht ein unschönes Produkt mit einer schönen Unternehmenskultur. „Da passe Produkt und Kultur schon zusammen“, so Konrad-Klein. Der Betriebsräte-Berater spricht von zunehmend mafiösen Zuständen im Konzern. Der Einsatz von SAP zur Personalentwicklung muss allerdings nicht zwingend schlecht ankommen. Benteler betreibt jetzt sein Talent-Management mit SAP und galt auf der Fachtagung als Best-Practice-Beispiel.

„Wir haben diese Datenwelt geschaffen.“
„Wenn die Segel getrimmt sind, kann der Wind ruhig schärfer werden“, sagt Katharina Just, TBS-Beraterin und Veranstalterin der Fachtagung. Laut Just kann SAP die Personalentwicklung fördern, wenn der Betriebsrat auf eine gute Regelung hinwirkt, also die Betriebsvereinbarung gut trimmt und der Betriebsrat in die Prozesse eingebunden ist. Dabei können Betriebsräte jederzeit auf der Hilfe der TBS-Beratungsstellen zählen, versichert Konrad-Klein.

Aber wie steht es überhaupt um die Zukunft der Betriebsräteberatung? „Das private Kommunikationsverhalten wird immer mehr in die Betriebe getragen“, stellt der Journalist Ulrich Clauß (WELT) fest. Datenschutz könnte demnach unter Beschäftigten – insbesondere unter jungen – immer weniger gefragt sein, vermutet er. Ein Betriebsrat bestätigt diese Einschätzung auf der Fachtagung: „Die älteren Mitarbeiter sind nach wie vor sensibel. Die Jungen gehen inzwischen anders damit um. Aber wir Alten dürfen uns nichts vormachen“, sagt er. „Wir haben diese Datenwelt geschaffen.“

Nicht alles machen, was möglich ist

Ulrike Stühmeier-Pulfrich, Leiterin für Personal- und Organisationsentwicklung bei Bentler International, sieht die Personalabteilungen ebenfalls in der Pflicht: „Wir müssen dafür sorgen, dass nicht alles, was technisch möglich ist, auch gemacht wird. Gerade beim Personaldatenschutz gibt es klare Grenzen.“  Das Kommunikationsverhalten der Menschen wandelt sich, bestätigt auch Konrad-Klein. Dennoch stellt der TBS-Berater fest: „Die Beschäftigten nutzen Facebook und Twitter, aber verhalten sich im Unternehmen anders. Sie kommunizieren anders.“ Schließlich sei aber die entscheidende Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Datenschutz sei nämlich ein essentieller Teil unserer Demokratie, betont Konrad-Klein.

Mehr Informationen zur SAP-Fachtagung 2014 des TBS-Netzes.

SAP-Fachtagung: Ordnung im Daten-Stadel schaffen

Der erste Tag der SAP-Fachtagung des TBS-Netzes zeigt sehr deutlich, dass die Herausforderungen der Betriebsratsgremien ein weiteres Mal zugenommen haben. Wer Ordnung im betrieblichen Daten-Stadel schaffen will, muss im Takt der immer schnelleren Ein- und Umbrüche bleiben. Und manchmal mit der Mistgabel ran.

Als Mariano Cordova heute Morgen von seinem Wecker aus dem Schlaf abgeholt wurde, hat die dazugehörige App ihm gleich berichtet, dass er gut geschlafen habe. Die Wetter-App des ehemaligen Konzernbetriebsrats von T-Systems riet ihm wetterfeste Kleidung, die Kaffeemaschine nahm unaufgefordert ihre Arbeit auf. Immer mehr Menschen nutzen derlei Technologien und Ratgeber. Doch als Verdi-Fachbereichsleiter für IT-Fragen hat Cordova auch einen kritischen Blick auf die zunehmend digitale Kontrolle unseres Lebens – vor allem dann, wenn es um die Beschäftigten in den Betrieben geht. „Die Digitalisierung schreitet voran“, sagt Cordova. „Aber wenn eine Kontrolle nicht rechtens ist, müssen Betriebsräte handeln und die Vorgänge justiziabel machen“, fordert er auf der SAP-Fachtagung 2014 in Hamburg kämpferisch. Allerdings betonte der Gewerkschafter auch, dass Datenschutz nicht immer im Interesse der Beschäftigten sei.

Die perfektionierte Ausspähung

Einer lässt über den Datenschutz hingegen nichts kommen – zumindest nicht in Rheinland-Pfalz. Dr. Stefan Brink ist der oberste Datenschützer im Weinbaugebiet. „Nicht alles, was in Betriebsvereinbarungen steht, erfreut das Herz der Datenschützer“, beklagt Brink. Allzu oft würden wichtige Gesetze zum Schutz der Beschäftigten durch Betriebsvereinbarungen aufgeweicht. Die Arbeitnehmerüberwachung sei inzwischen von einer intuitiven zu einer algorithmischen Überwachung transformiert: schematisch, lückenlos, stochastisch. Er fordert deshalb: „Wir brauchen unbedingt eine gesetzliche Regelung zum Beschäftigtendatenschutz.“ „Mit vielen der vorhandenen Regelungen kann niemand wirklich etwas anfangen“, sagt Brink.

Data-Mining und beschäftigte Versuchskaninchen

Einen Eindruck, wie perfekte Überwachung heute aussieht, weiß kaum ein Mensch besser als Jörg Blumtritt zu vermitteln. Der Vorsitzende der „Arbeitsgemeinschaft Social Media“ überwacht sich nämlich professionell selbst. Dazu zeichnet er seine Bewegungsdaten auf, die WLAN-Verbindungen sowie den Akku-Ladestand des Smartphones. Sein Befund: Auch wenige und scheinbar unbedeutende Informationen können verräterische Muster aufzeigen, womit sich verblüffend genaue Aussagen über das Verhalten von Menschen treffen lassen – insbesondere mithilfe von Data-Mining. Data-Mining und „Bring-Your-Own-Device“ verbesserten zwar teilweise den Service, aber „damit machen sie Beschäftigte auch zu Versuchskaninchen“, kritisiert Blumtritt.

Tatort SAP- Aufzeichnungen eines Forensiker

Ganz so turbulent geht es noch nicht in allen Betrieben zu. Zumindest im SAP-System lassen sich mit nahezu forensischen Methoden einige Missbrauchsfälle aufdecken. Ob Änderungen an der Berechtigungsverwaltung oder unerlaubte Dateneinsicht: So mancher Verstoß des Arbeitgebers gegen die betriebliche Regelung könnte zumindest geprüft und nachvollzogen werden. Darüber weiß Gerald Schrott bestens Bescheid, der seit 2002 bei IBS Schreiber für SAP-Systemprüfung zuständig ist. Schließlich könnte sich diese mögliche Transparenz aber auch gegen die Beschäftigten wenden, wenn Arbeitgeber beispielsweise ohne Verdachtsmoment auf Spurensuche im SAP-System gehen.

Corporate Compliance nicht ohne BetrVG

Das wäre gegen das Gesetz, betont auch Isabel Eder, Juristin der IG BCE-Abteilung Mitbestimmung. Der Arbeitgeber darf Daten - neben den erforderlichen - nur anlassbezogen erheben und nutzen, um Strafdaten aufzudecken – wenn das schutzwürdige Interesse des Beschäftigten nicht überwiegt. Darüber hinaus müssen dokumentierte tatsächliche Anhaltspunkte den Anfangsverdacht begründen. Insbesondere rät Eder den Betriebsräten, sich bei den immer häufiger angewendeten „Corporate Compliance“-Regelungen einzubringen. Die sogenannte Regelkonformität der Unternehmen bedeute laut der Gewerkschafterin beispielsweise auch: kein Verstoß gegen Unterrichtungspflichten des Arbeitgebers, Genehmigung von Überstunden nur mit Zustimmung des Betriebsrats.

Die unübersichtlichen Herausforderungen der Betriebratsgremien nehmen schnellen Intervallen zu. Die kommenden Workshops sollen helfen, im Daten-Gewirr einen besseren Überblick zu behalten, um die Interessen der Beschäftigten weiterhin effizient durchzusetzen.

Was Weltgemeinwohl und Arbeit miteinander zu tun haben

Ein Veranstaltung des DGB Bildungswerks München in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München und dem Institut für Gesellschaftspolitik der Hochschule für Philosophie München.

Die globalen Herausforderungen unserer Zeit erfordern tiefgreifende Veränderungen im Denken und Handeln, auch und vor allem in Bezug auf die wirtschaftlichen und politischen Rahmenordnungen unserer Gesellschaften. Muss der Globale Norden die Transformation hin zu einer Postwachstumsgesellschaft meistern, um eine global nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen? Welche Konsequenzen hätte dies für den deutschen und europäischen Arbeitsmarkt? Birgt der Abschied vom Wachstumsparadigma nicht auch Chancen für ein ganzheitlicheres Verständnis von Lohnarbeit, für eine wirklich neue Arbeits-, Lohn- und Sozialkultur? Was konkret heißt das für die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite? Diesen Fragen wird im Rahmen eines World Cafés nachgegangen.

Referentinnen und Referenten:
Prof. Dr. Michael Reder (Institut für Gesellschaftspolitik)
Dr. Alexander Klier (Sozialwissenschaftler)
Katharina Hirschbrunn (Projekt Weltgemeinwohl)
Carlos Ignacio Man Ging S.J. (Gast aus Ecuador)
Marita Matschke (Nord Süd Forum München, Moderation)

Wann: Donnerstag, 16. Oktober 2014, 18:00-21:00 Uhr
Wo: im DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64
Wie: Anmeldung erwünscht unter: anmeldung [ät ] bildungswerk-bayern.de oder unter 089-55933640
Eintritt: frei!

Artikelaktionen

Alphabetisierung jetzt!

In Deutschland gibt es über 7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die nicht gut lesen und schreiben können.
Das DGB Bildungswerk Bayern baut deshalb kollegiale Netzwerke für Grundbildung und Alphabetisierung in den Betrieben auf. Hier können Sie sich über das Projekt informieren: MENTO!

DGB Bayern

19.02.2018. Welttag der Sozialen Gerechtigkeit: Gerechtigkeitsfragen sind Verteilungsfragen

12.02.2018. DGB-Jugend Bayern startet Kampagne "Reboot Bavaria" zur Landtagswahl

31.01.2018. Arbeitsmarkt: DGB Bayern fordert Bildungsoffensive

IG Metall Bayern

21.02.2018. Tarifkommission der IG Metall stimmt Verhandlungsergebnis zu

08.02.2018. Pilotabschluss wird für Bayern übernommen

07.02.2018. Tarifkommission der IG Metall Bayern votiert einstimmig für Übernahme des Pilotabschlusses

ver.di Bayern

20.02.2018. real,-: Lohnsenkungen bis zu 30 Prozent geplant

20.02.2018. Drei Prozent mehr in der privaten Energiewirtschaft in Baden-Württemberg

07.02.2018. Tarifergebnis für die Lufthansa-Beschäftigten

Qualitätsmanagement

Für den DGB Bayern ist das DGB Bildungswerk Bayern Akteur im Rahmen des Aktionsplans des Bayerischen Ministeriums für Umwelt und Gesundheit:
"Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bayern"

Darüber hinaus hat sich das DGB Bildungswerk Bayern erneut einer Prüfung auf der Basis des EFQM-Modells unterzogen und den Qualitätslevel „Recognized for Excellence“ erzielt.